Medizinischer Dienst kritisiert neue Regelung für die Fallpauschalenprüfung
Medizinischer Dienst kritisiert neue Regelung für die Fallpauschalenprüfung
Dtsch Ärzteblatt online, 22. Dezember 2008
Medizinischer Dienst kritisiert neue Regelung für die Fallpauschalenprüfung
Dtsch Ärzteblatt online, 22. Dezember 2008
Anknüpfend an den Artikel “Die Kostenentwicklung im Personalbereich wird nicht richtig abgebildet” aus dem Deutschen Ärzteblatt 38/2008 (siehe auch hier), erschien ein aktueller Leserbrief:
Weigand, Andreas:
DRG-System: Falsche Einstiegspreise
Dtsch Arztebl 2008; 105(45): A-2386 / B-2033 / C-1980
Samir Rabbata:
Kritik an Einheitspreisen für Krankenhausleistungen
Dtsch Arztebl 2008; 105(42): A-2192 / B-1882 / C-1834
Bauer, Klaus; François-Kettner, Hedwig; Spies, Claudia:
Personalkosten im DRG-System: Die Grenzen des Kalkulationsmodells
Die Kostenentwicklung im Personalbereich wird im DRG-System nicht angemessen berücksichtigt. Dies geht früher oder später zulasten der Qualität.
Dtsch Arztebl 2008; 105(38): A-1958
Heike E. Krüger-Brand:
Schwierige Finanzierung von Innovationen
Die Medizintechnik bleibt eine Branche auf Wachstumskurs. Dennoch klagen Branchenvertreter über zunehmende Finanzierungsprobleme
Dtsch Arztebl 2008; 105(30): A-1592
MM/aerzteblatt.de:
Krankenhaus der Zukunft: Ökonomisierung hat Grenzen
[Dtsch. Ärzteblatt] vom Freitag, 11. Juli 2008
In einer Nachricht vom 05.50.2008 beschreibt das Dtsch. Ärzteblatt die wachsende Bedeutung der Gesundheitsbranche: “So könnten bis 2020 in Der Gesundheitsbranche bis zu eine Million Vollzeitstellen entstehen, heißt es in der Studie.”
McKinsey-Studie: Gesundheitssystem gehört zu dynamischsten Wirtschaftszweigen
[Dtsch. Ärzteblatt] vom 05.05.2008
Das sogenannte “Ulmer Papier”, d.h. die Gesundheitspolitischen Leitsätze der Ärzteschaft als Vorlage für den 111. Ärztetag in Ulm gehen sogar an zwei Stellen auf die DRGs ein:
Die zeit- und betreuungsintensive Versorgung schwer kranker und sterbender Menschen wird aber häufig durch Rahmenbedingungen belastet, die eine angemessene Versorgung in häuslicher Umgebung am Lebensende schwer oder unmöglich machen. Vor dem Hintergrund der Einführung eines diagnoseorientierten Fallpauschalensystems (DRG) und der dadurch zu erwartenden schnelleren Verlegung von besonders schwer kranken und sterbenden Menschen in ihre häusliche Umgebung ist der konsequente Aufbau leistungsfähiger ambulanter Strukturen der palliativmedizinischen Versorgung geboten.
Bei der erforderlichen Weiterentwicklung des Fallpauschalen-Systems als Basis der Vergütung stationärer Leistungen ist von dem anfänglich politisch geforderten 100%-Abbildungsansatz aller Diagnosen und Prozeduren zurecht faktisch Abstand genommen worden. Die von allen Beteiligten bislang uneingeschränkt konsentierte Nichteinbeziehung der Psychiatrie etc in die Fallpauschalensystematik muss im Sinne der besonderen Schutzwürdigkeit weiterhin Bestand haben. Einer zukünftigen Nutzung des DRG-Systems für Rabbatierung und Preisdumping wird seitens der Ärzteschaft eine klare Absage erteilt.
[Dtsch. Ärzteblatt], Nachricht vom 21.04.2008
["Ulmer Papier"]
Kassen müssen nur für notwendige Klinikaufenthalte zahlen
Dtsch. Ärzteblatt, Donnerstag, 10. April 2008
[Dtsch. Ärzteblatt]
[Medieninformation Nr. 16/08] des BSG
Krankenhausgesellschaft sieht Kliniken vor aussichtsloser Situation
Deutsches Ärzteblatt, Mittwoch, 9. April 2008